Steuer-Check vor Notartermin

Steuern beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses in Bochum

Spekulationssteuer, Drei-Objekt-Grenze, gewerblicher Grundstückshandel: Vor der Beurkundung beim Bochumer Notar sollten Sie die steuerlichen Konsequenzen kennen. Hier ein praxisnaher Überblick.

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Kurz gesagt: P1 Immo kauft Ihr Mehrfamilienhaus in Bochum direkt an – ohne Makler und ohne Provision. Erste Einschätzung in der Regel innerhalb von 48 Stunden, konkretes Ankaufsangebot in wenigen Tagen, Notartermin meist nach 4 bis 12 Wochen. Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich, unabhängig vom Zustand der Immobilie. Zur Einordnung: Bochum hat rund 365.000 Einwohner und einen durchschnittlichen Kaufpreis für Häuser von etwa 3.597,23 €/m² (Q1 2026).

· Inhalt geprüft von Hendrik Poddig, P1 Immo

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Steuern beim MFH-Verkauf in Bochum – Praxisleitfaden für Eigentümer

Wer ein Mehrfamilienhaus in Bochum verkauft, trifft auf eine komplexe steuerliche Lage. Spekulationssteuer auf den Veräußerungsgewinn nach §23 EStG, die berüchtigte Drei-Objekt-Grenze, gewerblicher Grundstückshandel mit Gewerbesteuerfolge in Bochum mit aktuell rund 17 Prozent Effektivsatz, unterschiedliche Halteperioden je nach Eigennutzung oder Vermietung – die steuerliche Konstruktion entscheidet oft mehr über Ihren tatsächlichen Erlös als der Verkaufspreis selbst. Dieser Leitfaden ersetzt keine individuelle Steuerberatung, gibt Ihnen aber einen ehrlichen Überblick über die wichtigsten Stellschrauben, damit Sie das Gespräch mit Ihrem Bochumer Steuerberater fundiert führen und den Verkaufszeitpunkt klug bestimmen können. Wichtig: Alle Angaben sind nach bestem Wissen recherchiert, ersetzen aber keine individuelle steuerliche Beratung in Ihrem konkreten Fall.

Spekulationssteuer nach §23 EStG – die zehnjährige Haltefrist

Im Privatvermögen kommt es entscheidend auf §23 EStG an. Wird ein Mehrfamilienhaus in Bochum innerhalb von zehn Jahren nach dem Erwerb veräußert, fällt auf den Veräußerungsgewinn Spekulationssteuer in Höhe Ihres persönlichen Einkommensteuersatzes an – im Spitzensteuersatz inklusive Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer summiert sich die Belastung schnell auf 47 Prozent und mehr. Bei einem typischen Bochumer Achtfamilienhaus mit einem Veräußerungsgewinn von 250.000 Euro entstehen schnell rund 100.000 Euro Steuerlast. Veräußerungsgewinn ist dabei der Verkaufspreis abzüglich Anschaffungskosten, Anschaffungsnebenkosten und durch §6b EStG abzugsfähige Reinvestitionsrücklagen. Wichtig: Die zehnjährige Frist beginnt am Tag des damaligen notariellen Kaufvertrags, nicht erst bei Schlüsselübergabe oder Grundbucheintragung. Bei geerbten Bochumer Immobilien wird die Haltedauer des Erblassers übernommen, was den Verkauf in vielen Erbschaftsfällen nachträglich steuerfrei macht. Bei Schenkungen gilt das gleiche Prinzip.

Drei-Objekt-Grenze – Gefahr des gewerblichen Grundstückshandels

Veräußert eine Person innerhalb von fünf Jahren mehr als drei Objekte, qualifiziert die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs sie als gewerbliche Grundstückshändlerin – mit gravierenden Folgen. An die Stelle der zehnjährigen Spekulationsfrist tritt eine zeitlich unbegrenzte Steuerpflicht auf sämtliche Verkaufsgewinne, hinzu kommen die Bochumer Gewerbesteuer mit derzeit rund 17 Prozent Effektivsatz, Buchführungs- und Bilanzierungspflichten sowie eine mögliche Umsatzsteuer-Option für gemischt genutzte Objekte. Der Übergang zur Gewerblichkeit kann auch Bochumer Erbengemeinschaften treffen, wenn mehrere Erben gemeinsam Anteile an unterschiedlichen Häusern abstoßen. Steuerlich zählt dabei nicht der einzelne Erbe für sich, sondern die Erbengemeinschaft im Verbund. Bei Familien mit größerem Bochumer Immobilienportfolio sollte deshalb dringend ein Steuerberater die Drei-Objekt-Grenze prüfen, bevor weitere Verkäufe stattfinden – auch ein einzelner zusätzlicher Verkauf kann frühere Verkäufe rückwirkend gewerblich infizieren.

Eigennutzung als Steuerprivileg – warum die Ausnahme bei MFH meist scheitert

§23 EStG kennt eine wichtige Ausnahme: Wurde die Immobilie im Verkaufsjahr und in den beiden vorangegangenen Jahren ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt, ist der Verkauf auch innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist einkommensteuerfrei. Bei Mehrfamilienhäusern greift diese Ausnahme jedoch nur für die selbst bewohnte Wohnung – die übrigen, vermieteten Einheiten bleiben spekulationssteuerpflichtig. Der Veräußerungsgewinn wird in solchen Fällen anteilig nach Wohnflächenverhältnis aufgeteilt: Eigengenutzte Fläche steuerfrei, vermietete Fläche steuerpflichtig. Auch eine vorherige Eigennutzung in der gesamten Haltezeit hilft nicht – relevant sind nach Wortlaut des Gesetzes ausschließlich die letzten drei Jahre vor Verkauf. Wer ein Bochumer MFH zur Eigenkapital-Bildung gehalten und gleichzeitig eine Wohnung selbst bewohnt hat, kann diese Konstellation steuerlich nutzen, sollte aber Wohnflächen, Nutzungsänderungen und Mietverträge sorgfältig dokumentieren.

Halteperioden-Strategie – Verkaufszeitpunkt steuerlich klug wählen

Liegt der Erwerb noch keine zehn Jahre zurück, lohnt sich vor jedem Verkauf der nüchterne Blick auf den Kalender. Beispiel: Verkauft ein Eigentümer sein Bochumer Achtfamilienhaus im neunten Haltejahr, schlägt die Spekulationssteuer mit voller Wucht zu. Hält er ein einziges weiteres Jahr durch, fällt die Steuer komplett weg. Bei einem Veräußerungsgewinn von 200.000 Euro können das im Spitzensteuersatz schnell 80.000 bis 90.000 Euro Differenz bedeuten. P1 Immo akzeptiert solche zeitlichen Wünsche regelmäßig – wir können den Notartermin auf einen für Sie steuergünstigen Stichtag legen, sofern Marktzinsen, Faktor und Mietsituation in der Wartezeit stabil bleiben. Auch §6b EStG-Reinvestitionsrücklagen ermöglichen unter strengen Voraussetzungen eine steuerfreie Übertragung von Verkaufsgewinnen auf neu erworbene Immobilien innerhalb von vier Jahren. Diese Strategie kommt vor allem für gewerbliche Eigentümer in Frage und sollte zwingend mit einem Steuerberater geplant werden.

Grunderwerbsteuer und Notarkosten – wer trägt was beim Bochumer Verkauf

Beim Verkauf eines Bochumer Mehrfamilienhauses fallen für den Käufer 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer auf den Kaufpreis an – Nordrhein-Westfalen liegt damit am oberen Rand der Bundesländer. Hinzu kommen rund 1,5 bis 2 Prozent Notar- und Grundbuchkosten. Insgesamt ergeben sich rund 8 Prozent Erwerbsnebenkosten, die der Käufer in seine Faktor-Kalkulation einpreist, die Sie als Verkäuferin oder Verkäufer aber nicht direkt belasten. Sie tragen lediglich die Kosten zur Löschung eigener Grundschulden im Bochumer Grundbuch, falls Sie das Haus finanziert haben. Diese Kosten liegen typischerweise im niedrigen dreistelligen Bereich pro Grundschuld und werden über das Notariat abgewickelt. Die Kaufpreiszahlung wird erst freigegeben, sobald sämtliche Grundschulden zur Löschung bewilligt sind oder eine Treuhandanweisung beim Notar vorliegt. Bei gemischten Wohn- und Gewerbeobjekten ist außerdem die Frage der Umsatzsteueroption für die Gewerbeflächen relevant – bei reinen Wohnobjekten in der Regel nicht.

Steuern beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses in Bochum

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Der Ablauf in Bochum – ohne Umwege

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1

Eckdaten an unser Investmentteam

Sie übermitteln Adresse, Anzahl Wohneinheiten, Wohnflächen, Baujahr und die aktuellen Kaltmieten. Eine bestehende Mieterliste reicht uns – ein klassisches Maklerexposé müssen Sie nicht erstellen.

2

Faktor-Indikation für Bochum

Wir gleichen Ihre Jahresnettokaltmiete mit dem Bochumer Mietspiegel und vergleichbaren Ankaufsfällen aus den Stadtbezirken Mitte, Süd, Ost, Wattenscheid, Querenburg sowie Nord ab und nennen Ihnen einen marktgerechten Multiplikator.

3

Schriftliches Ankaufsangebot

Nach kompakter Besichtigung von Treppenhaus, Heizungsraum und ein bis zwei Beispielwohnungen erhalten Sie ein verbindliches Angebot mit transparenter Faktor-Herleitung und festem Kaufpreis.

4

Beurkundung und Auszahlung

Sobald Sie zustimmen, erstellt unser Notariat den Kaufvertrag inklusive Mietvertragsübergang, Kautionsumschreibung und Stichtagsregelung. Die Auszahlung erfolgt regelmäßig vier bis sechs Wochen nach Beurkundung.

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Eigenkapitalstarker Käufer

Wir treten mit eigenem Kapital und vorab gesicherten Bankzusagen auf. Anders als bei privaten Käufern oder Aufteilern droht kein Rückzieher wegen abgelehnter Finanzierung – Sie haben ab Notartermin volle Planungssicherheit.

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Faktor entlang Bochumer Realität

Unsere Bewertung orientiert sich an der Jahresnettokaltmiete und einem belegbaren Multiplikator zwischen 17 und 20 für solide Bochumer Lagen. Sie sehen im Detail, wie Mietniveau, Energieklasse und Mikrolage Ihren Faktor bestimmen. Mit einer Eigentümerquote von 28,5 % ist Bochum ein Markt, in dem viele Häuser aus langjährigem Familienbesitz kommen.

🏘️

Langfristiger Bestand statt Aufteilung

Wir nehmen Bochumer Mehrfamilienhäuser dauerhaft in unser eigenes Portfolio. Es gibt keine Aufteilung in Eigentumswohnungen, keine Eigenbedarfsstrategie und keine Verdrängung von Stamm- oder Studierendenmietern. Verkaufte freistehende Häuser in Bochum hatten 2025 im Schnitt 178 m² Wohnfläche.

🔐

Mieterschaft bleibt unbehelligt

Kein Inserat in Portalen, keine Schilder am Hauseingang, keine Massenbesichtigungen. Studierende, Familien und Gewerbemieter erfahren erst nach Eigentumsumschreibung von uns – durch ein höfliches Begrüßungsschreiben.

🧱

Sanierungsstau wird eingepreist

Veraltete Gas- oder Ölheizung, undichte Flachdächer der 60er-Jahre-Riegel, unsanierte Bäder, fehlende GEG-Konformität: Wir kalkulieren Modernisierungsbedarf nüchtern in den Faktor und kaufen Häuser auch im jetzigen Zustand.

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Direktes Gespräch mit Entscheider

Sie sprechen ausschließlich mit unserem Investmentteam um Hendrik Poddig – kein Tippgeber, kein Strohmann, kein Vermittler. Bewertung, Verhandlung und Abschluss laufen über genau einen Ansprechpartner.

Der Maklerweg im Vergleich

Der direkte Weg ist oft der bessere

Makler vs. Direktankauf

Verkauf über MaklerDirektankauf durch P1 Immo
Vermarktungsdauer je nach MarktlageZeitplan liegt bei Ihnen, nicht beim Markt
Provision zwischen 3 und 7 %Für Verkäufer kostenlos
Öffentliches Inserat, Nachbarn erfahren esDiskret ohne Portal und Schild
Mehrere Interessenten, mehrere AbsprüngeEin Käufer, eine Zusage
Renovierungsauflagen für die VermarktungAnkauf im Ist-Zustand
Immobilie verkaufen ohne Makler Bochum

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Immobilienmarkt Bochum

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Über Bochum

Bochum ist mit rund 365.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und hat sich seit dem Ende der Opel-Fertigung 2014 zu einer Wissenschafts-, IT- und Gesundheitsstadt umgebaut. Der MFH-Markt profitiert von einer dauerhaft hohen Mietnachfrage: Über 40.000 Studierende der Ruhr-Universität und der Hochschule Bochum, der Gesundheitscampus mit dem Universitätsklinikum, das Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre sowie der wachsende Logistik- und Cybersecurity-Sektor auf dem Areal Mark 51°7 erzeugen kontinuierlich Nachfrage nach Mietwohnungen. Über 70 Prozent der Bochumerinnen und Bochumer leben zur Miete – ein Strukturmerkmal, das den Bestand an Mehrfamilienhäusern für langfristig orientierte Bestandshalter besonders interessant macht. Die räumliche Verteilung reicht von Gründerzeitlern in Ehrenfeld über studentisch geprägte Quartiere in Querenburg bis zu Nachkriegsbeständen in Wattenscheid und Hamme.

365.000
Einwohner

Immobilienmarkt Bochum in Zahlen

Amtliche Daten der Gutachterausschüsse und des Zensus 2022 – keine Portalschätzungen

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte hat für Bochum im Jahr 2025 464 Kauffälle für Ein- und Zweifamilienhäuser registriert mit einem Geldumsatz von rund 202 Mio. €.

Der Durchschnittspreis für freistehende Einfamilienhäuser lag bei 3.028 €/m² Wohnfläche; ein typisches Objekt mit 178 m² kostete damit rund 529.597 €. Gegenüber dem Vorjahr stieg das Preisniveau für Ein- und Zweifamilienhäuser um 5 %.

Der Zensus 2022 zählt in Bochum 59.490 Gebäude mit Wohnraum; 44,7 % entfallen auf Einfamilienhäuser, 76,9 % des Bestands stammen aus der Zeit vor 1980. 28,5 % der bewohnten Wohnungen werden von Eigentümern selbst genutzt, 3,6 % stehen leer.

Quellen: Grundstücksmarktdaten NRW – Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Nordrhein-Westfalen (BORIS-NRW) (Berichtsjahr 2025), Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022), Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Lizenz: Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellennachweis gestattet. Die Ausgangsdaten wurden von P1 Immo bearbeitet: je Stadt aggregiert (Median/Durchschnitt über die ausgewerteten Zonen bzw. Kauffälle) und gerundet; keine Bewertung einzelner Objekte.

Fragen zum Hausverkauf in Bochum

Kurz und konkret: was Sie vor dem Verkauf in Bochum wissen sollten

Wie hoch ist die Spekulationssteuer auf den Verkauf eines Bochumer MFH?
Einen pauschalen Satz gibt es nicht – fällig wird Ihr individueller Einkommensteuersatz auf den Gewinn, ergänzt um Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Im Spitzensteuersatz summiert sich das schnell auf 45 bis 47 Prozent des Veräußerungsgewinns. Liegen zwischen Erwerb und Verkauf mehr als zehn Jahre, ist die Veräußerung steuerfrei.
Wann beginnt die Zehnjahresfrist genau?
Mit dem Datum des damaligen notariellen Kaufvertrags beim Erwerb – nicht mit Schlüsselübergabe, Grundbucheintragung oder Übernahme der Bewirtschaftung. Maßgebend ist allein das Beurkundungsdatum auf der Urkunde des seinerzeitigen Erwerbsvorgangs.
Was passiert bei einer Bochumer Erbengemeinschaft mit mehreren Häusern?
Steuersubjekt ist die Erbengemeinschaft, nicht der einzelne Miterbe. Veräußert die Gemeinschaft mehr als drei Objekte in fünf Jahren, droht der Übergang zur gewerblichen Grundstückshändlerin – mit Bochumer Gewerbesteuerlast und Buchführungspflichten. Vor dem dritten oder vierten Verkauf ist Steuerberatung Pflicht.
Können vergangene Sanierungskosten den Veräußerungsgewinn senken?
Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie aktivierter anschaffungsnaher Aufwand nach §6 EStG mindern den Gewinn. Reine Erhaltungsaufwendungen, die in der Vergangenheit als Werbungskosten in Ihrer Steuererklärung abgesetzt wurden, dürfen jedoch nicht erneut gegengerechnet werden – ein Doppelabzug ist ausgeschlossen.
Lohnt sich das Warten bis zum Ablauf der Spekulationsfrist?
Bei einer verbleibenden Haltefrist von weniger als zwölf Monaten lautet die Antwort meistens: ja. Bei deutlichen Veräußerungsgewinnen kann ein kurzes Warten zehntausende Euro Steuern einsparen. P1 Immo flexibilisiert den Notartermin entsprechend Ihren Wünschen – sprechen Sie uns offen auf den steuergünstigen Verkaufszeitpunkt an, wir richten den Stichtag danach aus.

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